Weißer Asphodelus (Asphodelus albus)
Asphodelus albus
1.55€
Preis ohne Steuer 1.25€
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Weißer Asphodelus – Asphodelus albus = Asphodelus ramosus L. ssp. albus Mill.
Mehrjährige Pflanzen von 70-110 cm Höhe. Die Blüten sind in einfachen oder schwach verzweigten Trauben von 2-4 cm Durchmesser angeordnet. Staubfäden mit dreieckiger Basis. Tragblätter braun. Stängel kahl. Nach der Blüte bilden sich kleine, etwa 1 cm lange, trockene Kapseln mit dreikantigen Samen. Blüht Ende Mai - Anfang Juni. Nach der Blüte verliert sie allmählich ihre dekorative Wirkung, und im August können die Blätter ganz oder teilweise vertrocknen, was bei der Platzierung der Pflanze in Blumenbeeten berücksichtigt werden sollte. In Kultur ist sie schon lange bekannt.
Trotz ihrer südlichen Herkunft lässt sie sich in Estland leicht anbauen, ohne dass eine spezielle Trocknung im Sommer oder eine Abdeckung im Winter erforderlich ist.
Wächst auf allen Böden, bevorzugt aber lockere, nicht schwere, mäßig fruchtbare Böden mit guter Drainage, aber ausreichender Bewässerung in Trockenperioden. Eine sehr anspruchslose und winterharte Pflanze, die sich für sonnige Blumenbeete und große Steingärten eignet.
Diese Pflanze vermehrt sich vegetativ - durch Teilung der Rhizome: im August werden sie ausgegraben und vorsichtig, wobei darauf geachtet wird, die zerbrechlichen dicken Wurzeln nicht abzubrechen, wird der Busch in einzelne Rosetten geteilt: jede mit einer Knospe, einem Stück Rhizom und ihrem eigenen Wurzelbüschel.
Die Vermehrung durch Samen ist ebenfalls unkompliziert. Für die Keimung benötigen die Samen eine Kälteperiode. Am einfachsten ist es, sie im Herbst direkt in den Boden, in Beete oder in Kisten zu säen. Im Frühjahr erscheinen rasch die Sämlinge. Allerdings dauert es von der Aussaat bis zur ersten Blüte etwa 7 Jahre.
Standort: wird an einem sonnigen, warmen, windgeschützten Ort angebaut.
Boden: wächst gut auf mäßig gedüngten, gut drainierten, leichten Lehmböden. Beim Anbau im Freien wird ein «Kissen» aus Schotter angelegt, die Pflanzen werden an sonnigen Plätzen platziert.
Pflege: erfordert ständige Aufmerksamkeit und Pflege. Von den Schädlingen wird sie von Blattläusen befallen.
Vermehrung: durch Samen, die sowohl im Frühjahr in Töpfe auf der kalten Fensterbank als auch im Sommer direkt nach der Ernte ausgesät werden können. Sie keimen reichlich und gleichmäßig und werden umgepflanzt, wenn die Pflanzen eine Höhe von 14 cm erreicht haben. 1,0 g = 60 Samen.
Auch durch Teilung erwachsener Pflanzen im zeitigen Frühjahr.
Verwendung: für Rabatten und Steingärten. Die Blumen eignen sich gut zum Schneiden.
Blütezeit: V-VI.
Winterhärtezonen: 5-9.
Mehrjährige Pflanzen von 70-110 cm Höhe. Die Blüten sind in einfachen oder schwach verzweigten Trauben von 2-4 cm Durchmesser angeordnet. Staubfäden mit dreieckiger Basis. Tragblätter braun. Stängel kahl. Nach der Blüte bilden sich kleine, etwa 1 cm lange, trockene Kapseln mit dreikantigen Samen. Blüht Ende Mai - Anfang Juni. Nach der Blüte verliert sie allmählich ihre dekorative Wirkung, und im August können die Blätter ganz oder teilweise vertrocknen, was bei der Platzierung der Pflanze in Blumenbeeten berücksichtigt werden sollte. In Kultur ist sie schon lange bekannt.
Trotz ihrer südlichen Herkunft lässt sie sich in Estland leicht anbauen, ohne dass eine spezielle Trocknung im Sommer oder eine Abdeckung im Winter erforderlich ist.
Wächst auf allen Böden, bevorzugt aber lockere, nicht schwere, mäßig fruchtbare Böden mit guter Drainage, aber ausreichender Bewässerung in Trockenperioden. Eine sehr anspruchslose und winterharte Pflanze, die sich für sonnige Blumenbeete und große Steingärten eignet.
Diese Pflanze vermehrt sich vegetativ - durch Teilung der Rhizome: im August werden sie ausgegraben und vorsichtig, wobei darauf geachtet wird, die zerbrechlichen dicken Wurzeln nicht abzubrechen, wird der Busch in einzelne Rosetten geteilt: jede mit einer Knospe, einem Stück Rhizom und ihrem eigenen Wurzelbüschel.
Die Vermehrung durch Samen ist ebenfalls unkompliziert. Für die Keimung benötigen die Samen eine Kälteperiode. Am einfachsten ist es, sie im Herbst direkt in den Boden, in Beete oder in Kisten zu säen. Im Frühjahr erscheinen rasch die Sämlinge. Allerdings dauert es von der Aussaat bis zur ersten Blüte etwa 7 Jahre.
Standort: wird an einem sonnigen, warmen, windgeschützten Ort angebaut.
Boden: wächst gut auf mäßig gedüngten, gut drainierten, leichten Lehmböden. Beim Anbau im Freien wird ein «Kissen» aus Schotter angelegt, die Pflanzen werden an sonnigen Plätzen platziert.
Pflege: erfordert ständige Aufmerksamkeit und Pflege. Von den Schädlingen wird sie von Blattläusen befallen.
Vermehrung: durch Samen, die sowohl im Frühjahr in Töpfe auf der kalten Fensterbank als auch im Sommer direkt nach der Ernte ausgesät werden können. Sie keimen reichlich und gleichmäßig und werden umgepflanzt, wenn die Pflanzen eine Höhe von 14 cm erreicht haben. 1,0 g = 60 Samen.
Auch durch Teilung erwachsener Pflanzen im zeitigen Frühjahr.
Verwendung: für Rabatten und Steingärten. Die Blumen eignen sich gut zum Schneiden.
Blütezeit: V-VI.
Winterhärtezonen: 5-9.

